D—7090 Ka 6 CR(e) von Klaus Diegelmann

23. Mai 2017
Ljungby Feringe (SE)

Klaus Diegelmann, Ka 6 CR(e)
 
    Florian Ruckert vom SC Uetersen mit einem Close-Up der HB-536 aus seiner D-6238
12. August 2015
 
    Es heht auch im Regen (4':30") | Windenstart auf der Wasserkuppe
8. August 2012
 
    6. Youngtimertreffen für K6 , K7 und K8

6. bis 10. August 2012

Das sechste Treffen auf der Wasserkuppe für Ka6, 7 und 8 ist vorüber. Etwas Wetterpech hat die ganz grossen Flüge verunmöglicht. Die Stimmung war aber grossartig und an jedem Tag wurde intensiv geflogen.
Das stetig wachsende Interesse für dieses Treffen zeigt, wie wichtig Veranstaltungen dieser Art sind. Hier passt das Umfeld zu den fliegerischen Ambitionen: es wird geflogen und ein eingespieltes Team von Piloten hilft sich gegenseitig. Was auf vielen Segelflugplätzen keine Selbstverständlichkeit mehr ist, harmoniert hier wunderbar. So banal es klingt, aber die Sollbruchstellen für die Holzklasse-Einsitzer sind da, der Windenfahrer schleppt mit dem nötigen Gespür und das Auf-/Abrüsten ist weit mehr wie die übliche Gelegenheit zur Aufschneiderei ein echter Erfahrungsaustausch unter interessierten Piloten.

 

6. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
 
    5. Youngtimertreffen für K6 , K7 und K8

1. bis 5. August 2011

Das Youngtimer-Treffen auch 2011. Im Anschluss an die Jubiläumswoche auf der Wasserkuppe, in welcher 100 Jahre Segelflug an dessen Geburtsort gefeiert wurde, traf man sich wieder auf der Wasserkuppe. Wettermäßig zeigte sich die Rhön wie man sie so oft kennt – wechselhaft. Dennoch machte alle das Beste daraus. Ein 200er Dreieck lag locker drin. Leider fehlten dieses Jahr etwas die jungen Spunde, Holland war dafür vertreten und hat viel dazu beigetragen, dass das Ganze ein lockerer Anlass bleibt.

  3. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
  3. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
 
    4. Youngtimertreffen für K6 , K7 und K8

9. bis 13. August 2010

Leider dieses Jahr nur an 2 Tagen Flugbetrieb. Am Dienstag ein Streckenflug über 140km von der Wasserkuppe, an den Flugplatz Langenberg nördlich Hünfeld, zum Hoherodskopf und wieder auf die Wasserkuppe ausgeschrieben worden. Von Westen hereinziehende Front macht es schwierig die Aufgabe zu erfüllen. Fünf Ka6 schaffen's trotzdem, einzelne kürzen einfach ab!

  3. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
 
    3. Youngtimertreffen für K6 , K7 und K8

3.-7. August 2009

vom 03. August 2009 bis zum 07. August 2009 auf der Wasserkuppe, natürlich wieder mit den legendären Schwedenfeuer und allem was dazugehört, in der einmaligen Atmosphäre der Wasserkuppe ab.

  3. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
  3. Youngtimer Treffen für Ka 6, Ka 7 und Ka 8 auf der Wasserkuppe
 
    Interavia Nr. 8 / 1962

Schleicher Ka 6

 
    Soaring Magazine Covers 1937 - 2009

Schleicher Ka 6

Soaring Magazine November 1960

 

Soaring Magazine April 1962

 

Soaring Magazine Juli 1965

 

Soaring Magazine September 1966Soaring Magazine August 1972

 

 
    Youngtimer-Treffen Ka 6, Ka 7, Ka 8

Wasserkuppe
14.-18. Juli 2008

Nebenstehend ungekürzter Bericht aus der Osthessen-News zum zweiten Youngtimer-Treffen

Beitrag auf "Osthessen-News-Online"

06.08.08 - Gersfeld - Segelflieger sind traditionsbewusst und lassen sich gleichzeitig auf immer neue Entwicklungen ein. Auf der Wasserkuppe, dem Berg der Flieger, ist dies kein Widerspruch. So ist doch jeder Meter des Geländes Historie wie auch die Verbundenheit der Piloten mit bestimmten Flugzeugtypen aus der Epoche, bevor der Kunststoff das Fliegen und die Flugzeuge revolutionierte.

Was liegt näher, die letzten Flugzeugtypen der Holz- und Gemischtbauweise, zudem noch in Poppenhausen entwickelt und gebaut, auf die Kuppe einzuladen und einige gemeinsame Tage, das zu tun, was sich die Piloten und auch die Flugzeuge wünschen, nämlich zusammen zu fliegen und viele Erfahrungen und Geschichten auszutauschen.

War bereits im letzten Jahr der Wettergott gnädig, so übertraf beim zweiten Anlauf jeder Tag alle Wünsche, die die Teilnehmer und der einladende Verein gehegt und mitgebracht hatten. So konnten am bereits am zweiten Tag über 80 Windenstarts, die passende traditionelle Startart, erreicht werden. Die Schleppwinde wird einschließlich des legendären Pfeiffer-Rückholsystems nach wie vor am sog. „Weltensegler-Hang“ vom gastgebenden Verein, dem Rhönflug Fulda, betrieben. Mitfluggäste sind bei geeigneten Wetterlagen jederzeit willkommen.

Aber vorab reisten alle angemeldeten Teilnehmer mit ihren Transporthängern an. Insgesamt kamen 15 Flugzeuge, von cirka 50 Segefliegerinnen und -fliegern umsorgt und gewartet und geflogen. Ka 6, Ka 7 und Ka 8 heißen die begehrten Typen, nach Rudolf Kaiser, ihrem Konstrukteur, benannt. Dieser hatte vor cirka 40 Jahren diese bekannten und berühmten Typen entwickelt, spätestens mit der Ka 6, dem letzten Modell der Holzbauweise und den Leistungen der Piloten,die sie flogen, ist die Wasserkuppe weltweit bekannt geworden.

Die Piloten waren überwiegend jüngeren Datums als die Flugzeuge. Nicht zuletzt sind die focussierten Typen heute noch Arbeitspferde in den Vereinen, nach und während der Schulung als Übergang zur ausgereifteren Leistungsfliegerei. So wurde die Ka 7 aus dem Siegerland auch in dieser Woche für Schulung eingesetzt, dank Tim Janoschek, der seinen Flieger kurzerhand zur Verfügung stellte, konnte Dan Flegler aus Gedern mit seinen Schülern viele schöne Schulflüge ermöglichen.

Die weiteste Anreise hatten ein Team aus der Schweiz, während den angemeldeten Kameraden aus Lodz etwas dazwischenkam und sie nicht dabeisein konnten. Friedrichshafen, Rotenburg/Wümme, Salzgitter, Gedern, um nur einige zu nennen, sind die Adressen der Vereine und beteiligten Mannschaften.

Es gab keine Flugstörung, keine Startunterbrechung, im Gegenteil: Alle Gäste waren mit ihrem Gerät und den Betriebsabläufen derart vertraut, dass alles Hand-in-Hand mit den Veranstaltern und deren Equipment bewerkstelligt wurde. Die Ergebnisse sind viele herrliche Flüge mit teilweise beachtlichen Flugzeiten und Ergebnissen.

Als „schönstes Flugzeug“ wurde mit großem Vorsprung die Bilderbuch-Ka 6Cr aus der Schweiz gewählt, Kennung: HB 536. Allerdings stand die Begegnung, der Spaß und die Begeisterung im Vordergrund, das Treffen ist kein Lesitungs- Wettbwerb.

Wer nachts am längsten am Feuer vor der Vereinshalle klönte wäre zum Beispiel ein Bewertungskriterium, von den vielen Geschichten, die ausgetauscht wurden, ganz zu schweigen. Also nicht zu vergleichen mit dem Wettbewerbscharakter der Deutschen Meisterschafts-Qualifizierung, die kurz nach der Youngtimerwoche mit hervorragenden Bedingungen auf der Kuppe über die Bühne ging. Hier haben die Piloten völlig andere Ziele auf einer völlig anderen Ebene. Aber vielleicht motivieren solche Youngtimer-Begegnungen auch die jungen PilotInnen, sich sportlich aktiv mit Strcken- und Leistungsflügen zu betätigen.

Zum erfreulichen Ablauf trug die Logistik der Fliegerschule und die Einführung des Schulleiters Harald Jörges in das tägliche Wetter und der ausführlichen Einführung in unser komplexes Gelände wie auch beim ersten Mal vor einem Jahr hilfreich bei. Die Impressionen zu beschreiben, die das einmalige Flair der Kuppe ein ums andere Mal beschert, kann mit Worten kaum gelingen.

Die Abende klangen vor dem Feuer durch hervorragende Verpflegung der Rhöngeist-Stube direkt auf der Kuppe stressfrei aus. Somit hat das Treffen absoluten Wiederholungscharakter, zu Beginn der Ferien 2009 wird es wieder soweit sein.

Eine neue Tradition wird geboren. Die Aktiven des ausrichtenden Vereins laden alle Interessierten ein, sich selber beim Zuschauen und Mitfliegen begeistern und anstecken zu lassen. Die Bewohner der Region haben diese einmaligen Möglichkeiten vor der Haustür, und es ist nicht nur aus ökologischen Gründen sinnvoll, die Reize der Region zu achten und zu nutzen. Vielleicht sogar wieder zunehmend in den nächsten Jahren, dem Flugsport und den aktiven Beteiligten wäre es zu wünschen. +++

 
    VH—GLH

Ka 6E

Erwin Szafranska war Besitzer von Ka 6 HB-774 und später einer Ka 6E, VH-GLH, die er in Australien flog. Heute mit seinen 80 Jahren im Fliegerruhestand als Modellbauer.

  HB-536 (Wasserkuppe 14. 07. 2008)
 
    Martin Hackl

Ka-6 (OE-647)

"1975 bin ich mit einer Ka6CR (OE-647) als 19jähriger bei den zentralen ÖSi-Meisterschaften mitgeflogen. Bin natürlich nur hinten gelandet, damals gabs ja schon Std.Cirrus, ASW15 und ähnliches. Mit dieser Ka6 verbinden mich aber unglaubliche Erlebnisse: zB. ein 500er in knapp 7 Stunden. Aber die Gold-C mit 2 Diamanten hab ich auf der Ka-8 heruntergeritten (Strecken und Zieldiamant). Der Höhendiamant blieb mir versagt. Knapp. Bin mit einer Ka-8 stundenlang in größter Höhe gewesen, es wurden aber nicht mehr als 4900m Überhöhung.

Das Bild ist von Mai 1975: Staatsmeisterschaft auf Ka-6 (OE-647), direkt nach der Landung. Damals war ich richtig «fertig». Der Flieger ist schon angezogen, immer noch lehne ich wie ein nasser Sack an der Fläche. Dabei war es nur ein 420er FIA-Dreieck. Der Endanflug erfolgte aber teilweise blind! Ging nicht anders…"

  HB-536 (Wasserkuppe 14. 07. 2008)
 
    D—7090

Ka 6CR(e), Baujahr 1965

Super Ka 6 CR(e) von Klaus Diegelmann, Rhönflug-Fulda auf der Wasserkuppe in Top-Zustand. Mit Schweizer Haube und mit Cabrio-Haube.

  HB-536 (Wasserkuppe 14. 07. 2008)
 
    HB—625

Ka 6B, Baujahr 1959

Die Ka 6, Werknummer 495 von Franco Robbiani (und B. Umhang, A. Walther, W. Bohlen) von der SG Bernmit angenehmer Cockpit-Belüftung!

 
 
 
    Peter Wehrli

Grundüberholung

Allen voran Dank an Peter Wehrli mit seiner wahnsinnigen Werkstatt in Möhlin (hier finden sich Relikte aus 40 Jahren Schweizer Segelfluggeschichte). Peter hat uns nicht nur sein handwerkliches Können zur Verfügung gestellt, sondern auch motiviert und im entscheidenden Moment angetrieben.

Tom Morgenthaler für die beste Metallwerkstatt/Blechverarbeitung - www.mo-vo.ch

der Firma Horlacher AG in Möhlin, für Spritzkabine, Geduld und den geheizten Unterstand bei Abnahme und Wägung.

Der Firma Alexander Schleicher GmbH & Co. für Entgegenkommen und für Ersatzteile auch 40 Jahre nach Produktiondatum.

 
 
    I—CRHA

Ka 6CR, ex HB—851, Baujahr 1960

1983 Totalrevision, ca. 3340 Stunden und 2175 Landungen. Eigentümer und Halter ist Giuseppe Bonizzato, neue Heimat is nun Novi Ligure, AL, Italien. Das Schweizer Kreuz ist als Reminiszenz an die HB Eintragung erhalten geblieben.